Tischspiel

Das Tischspiel stammt aus der Waldorfpädagogik und ist eine Form des Geschichten- Erzählens. Geschichten werden auf einer kleinen Bühne mit Figuren gespielt und von Instrumenten begleitet. Zum Einsatz kommen hauptsächlich Naturmaterialien, die alle Sinne anregen. 

 

Mit der Form des Tischspiels setzen wir Impulse, beginnen oder vertiefen ein Thema und erarbeiten religionspädagogische Inhalte.

Das Tischspiel ist ein fester Bestandteil unseres Sprachförderkonzeptes: neue Lieder, Reime, Gedichte werden vertieft, älteres Wortgut in einer achtsamen vorgetragenen und ästhetisch schönen Sprache lebendig gehalten. Die Sprechfreude unserer Kinder wird im hohen Maße angeregt.

 

Durch das Einführen neuer Begriffe in einem figürlichen Spiel unterstützen wir die Begriffsbildung und Wortschatzerweiterung der Kinder.

Figuren und Requisiten des Tischspiels werden nach der Aufführung im Funktionsraum Rollenspiel aufgebaut. Dort haben unsere Kinder die Möglichkeit das Thema des Tischspiels nachzuspielen, zu verarbeiten und neue Ideen umzusetzen. Sie entwickeln dabei ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen weiter. 

 

Pädagogische Fachkompetenz, herausragendes Engagement und umfangreiche Betreuungszeiten - dafür steht Kinderhaus Panama

 

 

Die Anforderungen an Einrichtungen der Kinderbetreuung nehmen weiter zu. Das ist eine erfreuliche Folge der „Pisa 2000“-Studie. Denn seit dem ersten „Pisa-Schock“ sind in Deutschland in großem Ausmaß Bildungsprogramme initiiert worden. Ein wichtiger Grundsatz, den wir hierbei herausgearbeitet haben, besteht in der kindgerechten Kombination von intellektuellen Anforderungen mit Bewegung, freiem Spiel und Körpererfahrung.

 

Unser Kindergarten bietet entsprechend viel Raum für Bewegung, viele Spielmöglichkeiten, eine kleine Bücherei und verschiedene Möglichkeiten, kreativ zu werden.

 

Unser Ziel: jedes Kind in seiner Entwicklung optimal zu fördern.

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